Goetheallee 12
37073 Göttingen

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Die Kanzlei im Goethehaus

In unserer Kanzlei lebt auch ein Stück Geist des großen deutschen Dichters Johann Wolfgang von Goethe. Der Schriftsteller, Naturforscher und Denker mietete sich bei seinem dritten Göttingen-Besuch vom 18.7. – 14.8.1801 bei dem Musikinstrumentenbauer Johann Paul Krämer in unseren Kanzleiräumen ein.

Der faksimilierte, handschriftliche Mietvertrag zwischen Goethe und seinem Vermieter hängt gerahmt in unserer Kanzlei und belegt seinen Aufenthalt in der Universitätsstadt.
In seinen „Annalen“ schwärmt Goethe von den Begegnungen mit den Persönlichkeiten wie Georg Christoph Lichtenberg, Johann David Michaelis oder August Ludwig Schlözer, die alle sein späteres Werk beeinflussten. Goethe notiert: „Es ist gar angenehm, auf einem solchen Meere des Wissens nach allen Gegenden mit Leichtigkeit hinsegeln zu können“.

Goethe vermerkt während seiner Logis in der Allee – so hieß die Straße zunächst – auch „...nächtliche Schrecken in Gestalt von kläffenden an bellende Hunden, tutenden Nachtwächtern und einer trillernden Koloratursängerin....“*
Die Gedenktafel am Gebäude wurde 1901 angebracht.

*zitiert nach dem Buch „Göttinger Gedenktafeln, 2002, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen. Mit freundlicher Genehmigung des Verlags www.v-r.de.

 Die Handschrift des damaligen Vermieters Johann Paul Krämer.

Citylage: Blick in die Göttinger Goetheallee.